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Seebad Undosa Starnberg
"Machbarkeitsstudie zum Neubau eines Seebades"
Leitgedanke des Entwurfes sollte der Wassertropfen sein - abstrahiert in seiner Form bis hin zum Kreis, taucht er immer wieder als Element im Entwurf auf.
Die Grundform als geschwungener Tropfen umhüllt den Besucher in seiner Weichheit und gibt ihm ein Gefühl von Geborgenheit. Im geschützten Rahmen können die Badegäste wie in einer Lagune den unverwechselbaren Blick auf die Alpen genießen, ohne sich beobachtet zu fühlen.
Das zentrale Foyer mit Bistro lädt alle Besucher zum Baden und Verweilen ein. Über das Atrium mit Terrasse erstreckt sich ein öffentlicher Weg vom erhöhten Sonnendeck über die einzelnen Sonnenplateaus bis hin zur Dachterrasse, von der man den traumhaften Blick über den See bestaunen kann.
Darüber hinaus stehen den Gästen aber auch die Bereiche Wellness und Fitness im EG sowie das Restaurant mit Freibereich im OG zur Verfügung. Als besonderes Highlight kann in einem Unterwasserraum die Unterwasserwelt des Sees bewundert werden.
Bahnhofsschuppen Schondorf
"Brauen und Trauen im alten Güterschuppen"

Forsthaus am See
"Wellnesshotel am Starnberger See"
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und zum Imagevideo2
An einem der schönsten Plätze des Starnberger Sees, des gesamten Oberlandes, fast direkt gegenüber der überregional bekannten Roseninsel, soll ein 4-Sterne-Superior Wellness-und Tagungshotel entstehen. Zusätzliche Gastronomie- und Biergartenbereiche sollen auch Tagesgäste zum Verweilen einladen.
Nach einem sehr weit gespannten Entwurfsprozess haben wir uns letztendlich für einen thematischen Ansatz entschieden, der die regionale Geschichte aufgreift: um die Roseninsel herum standen seit 6000 v.Ch. Pfahlbauten, die sogar 2011 zum UNESCO-Welterbe erklärt wurden. Basierend darauf entwickelten wir eine abstrahierte, moderne Pfahlbausiedlung, die sich den Hang hinauf staffelt.
Ein strenges, thematisch begründetes Materialkonzept (dunkle Naturmaterialien), sowie die Vermeidung von Großformen lässt die Baumassen des Komplexes weitestgehend vor dem Hintergrund der bewaldeten Seitenmoräne verschwinden.
Über einer Sockelzone von begrünten Nagelfluh-Blöcken erhebt sich eine erste Reihe von Pfahlbauhütten, belegt mit Gastronomie für Tages – und für Hotelgäste. Diese erste Baureihe schirmt die dahinter liegenden Bereiche für Wellness und Tagung ab und blendet optisch den eigentlichen Hoteltrakt aus.
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