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Villa S in Pöcking
"Geschwungener Ausblick"
Ein Grundstück in Hanglage auf dem Moränenrücken des Westufers am Starnberger See. Ein phänomenaler Ausblick auf See und Berge.
Selbstredend, dass die Wohnebene nicht im Erdgeschoss platziert wurde. Auf einem Sockel schwebend, der die Schlafebene beinhaltet, wurde die Wohnebene zusammen mit einer Galerie in ein Gebäudevolumen zusammengefasst. Somit sollte die Dreigschossigkeit des Baukörpers gebrochen und eine harmonischere Proportion erreicht werden.
Der Grundriss wurde als Winkelbau mit geschwungener Südfassade konzipiert, da von jedem Bereich des Gebäudes fantastische Ausblicke möglich sind. Zusammen mit einem klassischen Satteldach mit gedrehtem First ergab sich ein durchaus futuristischer Entwurf.
Der Wohnbereich beinhaltet neben Küche, Essen und Wohnen noch eine raumhaltige Galerie unter dem Dach, die zum Lesen und Verweilen einlädt, um den grandiosen Ausblick zu genießen.
Das Bauvorhaben wurde als Holzmassivbau ausgeführt, mit einer Erdwärmepumpe und passiver Kühlung über die Fußbodenheizung, sowie einer großen Photovoltaikanlage. All diese Parameter zusammen ergäben KFW-40 Standard. Lediglich die nicht gewünschte Be- und Entlüftungsanlage verhindert das Label „KFW 40“.
Zweifamilienhaus M in Feldafing am Starnberger See
"Weißer Kristall am Hang"
Besondere Orte verlangen besondere Lösungen. Für den Entwurf eines Zweifamilienhauses in Feldafing galt diese Maßgabe in besonderem Umfang. Die Topographie stellte den Entwurf gleich auf mehreren Ebenen vor eine Herausforderung. Einerseits befindet sich das Grundstück in räumlicher Nähe zum Ortszentrum, weist jedoch aufgrund seiner abgesenkten Lage an einem verkehrstechnischen Nadelöhr von Feldafing Außenbereichsqualitäten auf.
Der konzeptionelle Fokus lag so, einerseits auf der Schaffung eines städtebaulichen Bindeglieds, andererseits auf der Bildung einer intimen Privatsphäre für die Bauherren - markant und zurückhaltend zugleich. Ein weiterer Aspekt, der die Aufgabe so anspruchsvoll und spannend macht, ist der trianguläre Zuschnitt des Grundstückes in Form eines "Tortenstückes", die der präzisen Zuordnung von Funktionen und Raumbereichen in besonderem Maße Gewicht verleiht.
Als Inspiration diente uns hier der Bergkristall, der Licht streut, bündelt und ihm durch die entstehende Farbe Lebendigkeit verleiht. Formal fügt sich der Bergkristall als Vorlage sowohl in den städtebaulichen Kontext Feldafings, sowie in den voralpenländischen Kontext der Region.
Die Fassaden wurden unter Beachtung harmonisierender geometrischer Prinzipien entworfen und bilden einen Kontrapunkt zur skulpturalen Formgebung des Baukörpers.

In Progress
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180 qm WFL, 60 qm NFL
Villa H in Pöcking
2027, LPH 1-4, Holzbau
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400 qm WFL, 170 qm NFL
Villa S in Pöcking
2026, LPH 1-4, Holzbau
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MFH S in Pöcking
2026, LPH 1-4, Holzbau
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EFH R in Starnberg
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200 qm WFL, 110 qm NFL
EFH R in Pöcking
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EFH S in Gilching
2026, LPH 1-4, Holzbau
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Drei Villen in Pöcking
2026, LPH 1-4, Holzbau
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273 qm WFL, 60 qm NFL
EFH K in Pöcking
2024, LPH 1-4, Holzbau
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360 qm WFL, 117 qm NFL
EFH K2 in Pöcking
2024, LPH 1-4, Holzbau
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230 qm WFL, 30 qm NFL
EFH M in Starnberg
2024, LPH 1-4, Studie
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330 qm WFL, 40 qm NFL
Zweifamilienhaus M Feldafing
2023, LPH 1-5, Sudie
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170 qm WFL, 40 qm NFL
EFH H2 in Pöcking
2022, LPH 1-4, Studie Holzbau
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400 qm WFL, 200 qm NFL
Villa am Starnberger See
2022, LPH 1-2, Studie
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200 qm WFL, 50 qm NFL
EFH M in Berg
2022, LPH 1-2, Studie Holzbau
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Einfamilienhaus K2 in Pöcking
Ensemble EFH - Haus K2
Das Einfamilienhaus K2 ist das mittlere Haus eines dreiteiligen Ensembles von Einfamilienhäusern in Pöcking. Die drei Gebäude liegen übereinander gestaffelt am Hang. Dadurch sind weite Ausblicke in den Obergeschossen möglich. Durch die vorausschauende Platzierung der Baufelder im Bebauungsplan bilden die jeweiligen Gärten eine zusammenhängende Grünzone, wodurch ein Gefühl von Weitläufigkeit entsteht.
Putz, Holz und Trespaplatten sind die Materialien, die die Fassaden im Ensemble prägen. Das Haus K2 besteht aus einem massiven, anthrazit-grauen Sockel im Erdgeschoss, an den sich die Garage im gleichen Stil angliedert. Das Obergeschoss und das Dachgeschoss sind in einem holzverkleideten Kubus mit schlichtem Satteldach zusammengefasst.
Zum Garten hin öffnet sich die Fassade in einem großen Tube. Ein Highlight ist die große Terrasse, die sich unter dem Dach befindet. Große Dacheinschnitte sorgen für ausreichende Belichtung.

Einfamilienhaus M in Berg
"Ein Holzbau - ganz schön gebogen"
Auf einem sehr weitläufigen Grundstück sollte für eine junge und experimentierfreudige Familie ein Einfamilienhaus als eine Art „Anbau“ an das elterliche Anwesen konzipiert werden. Ein nachhaltiger Holzbau mit viel Grünbezug und Licht - mit ein wenig „Industriehallenflair“ war gewünscht.
Die Schwierigkeit hieran bestand darin, eine Gesamtlösung zu entwickeln, die zusammen mit dem über viele Jahrzehnte gewachsenen, großflächigen Bestands-Komplex, mit ganz unterschiedlichen Stilausprägungen, ein überzeugendes Gesamtensemble ergibt.
Den gestalterischen Brückenschlag zum Bestand bilden große parabelförmige Öffnungen. Hierdurch werden die vorhandenen Rundbögen des Bestandes modern abgewandelt aufgegriffen. Als Pufferzone und Bindeglied zum Bestand ist zwischen beide Nutzungseinheiten ein großflächig zu öffnender Patiohof – eine Art „italienische Gasse“ geschaltet. Daran angegliedert, mit selbstbewusster Formensprache, ein Einfamilienhaus, welches im Inneren weiter mit dem Thema der Rundungen spielt und ansonsten mittels der großen Parabel-Fenster die grandiosen Blickachsen in die Parklandschaft inszeniert.

















