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Mehrfamilienhaus S in Pöcking
"Abstraktion einer Fachwerkscheune"
Ein Grundstück in Ortsrandlage von Pöcking. Direkt angrenzend und umgeben von der Weite der Felder und Wiesen. Daher sahen wir als Entwurfskonzept die Abstraktion und modern interpretierte Version einer Fachwerkscheune vor. Wie eine Filterschicht umschließt diese Konstruktion den Hauptbaukörper und ermöglicht einen großen Dachüberstand.
Auf der Nordseite wird dies geschickt genutzt, um die Erschließung der oberen Wohneinheiten des Mehrfamilienhauses zu gewährleisten. Auf der Südseite schiebt sich erdgeschossig ein Baukörper hindurch, um für die beiden Wohnungen im Obergeschoss Flachdachgärten zu bewerkstelligen, die zur Kühlung des Raumklimas beitragen. Durch den großen Dachüberstand entsteht gleichzeitig ein indirekter Sonnenschutz.
Die beiden Wohneinheiten im Erdgeschoss werden über die Filterschicht an den Seiten erschlossen.
Auch dieses Projekt wurde als Holzbau wieder kreislaufbewusst und energieoptimiert konzipiert - mit Wärmepumpe, PV-Anlage und einem nachwachsenden Rohstoff auch als Fassadenmaterial. Darüber hinaus wurde bewusst auf einen Keller verzichtet, um die Menge an Beton und damit den CO2-Fußabdruck des Gebäudes noch weiter zu reduzieren!
Villa S in Pöcking
"Geschwungener Ausblick"
Ein Grundstück in Hanglage auf dem Moränenrücken des Westufers am Starnberger See. Ein phänomenaler Ausblick auf See und Berge.
Selbstredend, dass die Wohnebene nicht im Erdgeschoss platziert wurde. Auf einem Sockel schwebend, der die Schlafebene beinhaltet, wurde die Wohnebene zusammen mit einer Galerie in ein Gebäudevolumen zusammengefasst. Somit sollte die Dreigschossigkeit des Baukörpers gebrochen und eine harmonischere Proportion erreicht werden.
Der Grundriss wurde als Winkelbau mit geschwungener Südfassade konzipiert, da von jedem Bereich des Gebäudes fantastische Ausblicke möglich sind. Zusammen mit einem klassischen Satteldach mit gedrehtem First ergab sich ein durchaus futuristischer Entwurf.
Der Wohnbereich beinhaltet neben Küche, Essen und Wohnen noch eine raumhaltige Galerie unter dem Dach, die zum Lesen und Verweilen einlädt, um den grandiosen Ausblick zu genießen.
Das Bauvorhaben wurde als Holzmassivbau ausgeführt, mit einer Erdwärmepumpe und passiver Kühlung über die Fußbodenheizung, sowie einer großen Photovoltaikanlage. All diese Parameter zusammen ergäben KFW-40 Standard. Lediglich die nicht gewünschte Be- und Entlüftungsanlage verhindert das Label „KFW 40“.
Zweifamilienhaus M in Feldafing am Starnberger See
"Weißer Kristall am Hang"
Besondere Orte verlangen besondere Lösungen. Für den Entwurf eines Zweifamilienhauses in Feldafing galt diese Maßgabe in besonderem Umfang. Die Topographie stellte den Entwurf gleich auf mehreren Ebenen vor eine Herausforderung. Einerseits befindet sich das Grundstück in räumlicher Nähe zum Ortszentrum, weist jedoch aufgrund seiner abgesenkten Lage an einem verkehrstechnischen Nadelöhr von Feldafing Außenbereichsqualitäten auf.
Der konzeptionelle Fokus lag so, einerseits auf der Schaffung eines städtebaulichen Bindeglieds, andererseits auf der Bildung einer intimen Privatsphäre für die Bauherren - markant und zurückhaltend zugleich. Ein weiterer Aspekt, der die Aufgabe so anspruchsvoll und spannend macht, ist der trianguläre Zuschnitt des Grundstückes in Form eines "Tortenstückes", die der präzisen Zuordnung von Funktionen und Raumbereichen in besonderem Maße Gewicht verleiht.
Als Inspiration diente uns hier der Bergkristall, der Licht streut, bündelt und ihm durch die entstehende Farbe Lebendigkeit verleiht. Formal fügt sich der Bergkristall als Vorlage sowohl in den städtebaulichen Kontext Feldafings, sowie in den voralpenländischen Kontext der Region.
Die Fassaden wurden unter Beachtung harmonisierender geometrischer Prinzipien entworfen und bilden einen Kontrapunkt zur skulpturalen Formgebung des Baukörpers.

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Einfamilienhaus K2 in Pöcking
Ensemble EFH - Haus K2
Das Einfamilienhaus K2 ist das mittlere Haus eines dreiteiligen Ensembles von Einfamilienhäusern in Pöcking. Die drei Gebäude liegen übereinander gestaffelt am Hang. Dadurch sind weite Ausblicke in den Obergeschossen möglich. Durch die vorausschauende Platzierung der Baufelder im Bebauungsplan bilden die jeweiligen Gärten eine zusammenhängende Grünzone, wodurch ein Gefühl von Weitläufigkeit entsteht.
Putz, Holz und Trespaplatten sind die Materialien, die die Fassaden im Ensemble prägen. Das Haus K2 besteht aus einem massiven, anthrazit-grauen Sockel im Erdgeschoss, an den sich die Garage im gleichen Stil angliedert. Das Obergeschoss und das Dachgeschoss sind in einem holzverkleideten Kubus mit schlichtem Satteldach zusammengefasst.
Zum Garten hin öffnet sich die Fassade in einem großen Tube. Ein Highlight ist die große Terrasse, die sich unter dem Dach befindet. Große Dacheinschnitte sorgen für ausreichende Belichtung.
















